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| Aktuelles
& Nachrichten |
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| Zur
Situation unserer Schulen
Dass die
Schülerzahlen bundesweit zurückgehen, ist
sicherlich allgemein bekannt.. Über das
tatsächliche Ausmaß sind sich vielleicht nicht
alle im Klaren, deshalb hier einmal die Zahlen: Im
Schuljahr 1997/98 besuchten 1.091 Kinder unsere
Grundschulen, heute sind es 744 und im Schuljahr
2015/16 werden es nur noch 620 sein! Eine
Entwicklung, die natürlich Folgen für unser
Bildungssystem unabdingbar nach sich zieht. Die
Schließung von Kindergärten (ganz aktuell in
Vogelsrath)und der Grundschule in Hehler waren
bereits Auswirkungen, die uns alle mit großer
Traurigkeit erfüllt haben, für die es aber keine
Alternative gab.
Die beiden
verbliebenen Grundschulen in Amern und Waldniel
sind auch längerfristig in ihrem Bestand - trotz
rückläufiger Anmeldezahlen - nicht gefährdet.
Das gilt auch für unser Gymnasium und für die
Realschule. Beide Einrichtungen üben auf Grund
ihrer pädagogischen und fachlichen Qualität eine
erhebliche Strahlkraft in die Nachbarkommunen aus.
So kamen im letzten Schuljahr von 924
Schüler/innen des Gymnasiums 489, von 877 der
Realschule 342 aus Nachbargemeinden. Allerdings
besuchen auch ca. 30% der Schwalmtaler
Schülerinnen und Schüler andere Schulen,
insbesondere die in unserer Gemeinde nicht
vorhandene Gesamtschule.
Anders sieht es
mit unserer Hauptschule/Europaschule aus. Obwohl
kein Zweifel daran besteht, dass die Schülerinnen
und Schüler gerade an unserer Hauptschule bestens
individuell betreut und gefördert werden, kann
auch sie sich dem allgemeinen Trend, der diese
Schulform schon begraben hat, nicht entziehen. So
wurde im letzten Jahr erstmalig die
Zweizügigkeit, wenn auch nur knapp, bei den
Anmeldezahlen verfehlt. Es steht zu erwarten, dass
sich diese Entwicklung nach unten weiter
fortsetzt. Die CDU hat diese Situation
ausführlich beraten und ist zu dem Schluss
gekommen, dass eine einzügige Hauptschule wenig
sinnvoll ist, auch wenn sie mit
Ausnahmegenehmigung möglich wäre. Ein
differenziertes Unterrichtsangebot ist dann aber
nicht mehr möglich, damit würden die
Schüler/innen nicht mehr so optimal gefördert
werden können, wie bisher. Die Hauptschule sieht
das genauso.
Als Alternative
bietet sich die Einrichtung einer Sekundarschule
an, auf die sich der Landtag geeinigt hat. Sie
würde eine Zusammenlegung der Real- mit der
Hauptschule bedeuten. Beide Schulen könnten ihr
ausgezeichnetes pädagogisches Profil einbringen
und auf Grund der Schülerzahl sinnvoll
differenzieren. Diese Schulform wäre sicherlich
überlebensfähig. Wünschenswert wäre auch die
Zusammenarbeit mit Niederkrüchten. Aber noch sind
das alles nur Vorüberlegungen, es gibt keinen
akuten Handlungsbedarf. Wir werden die Entwicklung
sorgsam verfolgen. Ohne rechtzeitige Einbindung
der betroffenen Schulkollegien und der Eltern wird
die CDU sowieso keine Entscheidung treffen.
Schauen wir, wie sich die Anmeldezahlen
entwickeln, davon hängt alles weitere ab.
Vielleicht erleben wir ja auch eine angenehme
Überraschung, verdient hätte es unsere
Europaschule! |
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| Windenergieanlagen
Der im Juni 2011
beschlossene Ausstieg aus der Atomenergie hat
erwartungsgemäß den Ausbau der erneuerbaren
Energien forciert. Als Folge erleichtert der neue
Winderlass der Landesregierung erheblich die
Darstellung von Vorrangzonen für
Windenergieanlagen. In unserem
Flächennutzungsplan ist bereits eine Vorrangzone
mit einer Höhenbeschränkung auf 100m vorgesehen.
Diese Beschränkung wird allerdings inzwischen
sehr kritisch gesehen, ob sie einer gerichtlichen
Prüfung standhält, kann nicht beantwortet
werden. Aktuell gibt es eine Anfrage auf
Errichtung einer Anlage in Ungerath mit einer
Gesamthöhe von ca. 180m. Von der Landesregierung
wird diese Bauhöhe offenbar propagiert, da sie
eine deutlich höhere Energieausbeute bedeutet.
Von der nächstgelegenen Bebauung in Lüttelforst
wäre sie ca. 1050, in Ungerath ca. 650 m
entfernt. Um nicht die Steuerungsfähigkeit der
Gemeinde zu verlieren, was geschehen könnte, wenn
Gerichte entscheiden, hat der Rat beschlossen, das
gesamte Gemeindegebiet dahingehend untersuchen zu
lassen, ob es nach den jetzt geltenden
gesetzlichen Vorgaben Eignungsflächen für
Konzentrationszonen für Windkraftanlagen gibt.
Auch wenn das nicht ganz billig ist, im Interesse
unser Bürgerinnen und Bürger war das sicherlich
ein richtiger Beschluss. Anschließend soll dann
eine entsprechende Ausweisung im
Flächennutzungsplan erfolgen, solange wird eine
Entscheidung über den vorliegenden Antrag
vertagt. Wir werden Sie rechtzeitig über
anstehende Beschlüsse informieren. |
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| Thomas
Paschmanns neuer Fraktionsvorsitzender der CDU
Die
CDU-Fraktion wählte jetzt (18. Juli) den 53-jährigen
Kaufmann Thomas Paschmanns zum neuen Vorsitzenden.
Der bisherige Vorsitzende Lothar Höckendorf, der
seit 1999 den Fraktionsvorsitz innehatte, übergibt
dieses Amt am 31. August 2011. Stellvertreter sind
Thomas Hurtmanns und Thomas Lotzemer-Jentges. Alle
drei wurden in geheimer Wahl einstimmig gewählt.
Die Fraktionsgeschäftsführung liegt weiter in
den bewährten Händen von Karl Hänseroth.
Der Parteivorsitzende Dr. Stefan Berger bedankte
sich beim bisherigen Fraktionsvorsitzenden Höckendorf:
"Lothar Höckendorf hat sich in den
vergangenen Jahren mit viel Engagement und
Herzblut für die Belange der CDU in Schwalmtal
und der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Die
CDU Schwalmtal ist ihm zu großem Dank
verpflichtet. Mit Thomas Paschmanns an der Spitze
hat die CDU im Rat der Gemeinde ein neues, aber
erfahrenes Team. Wir werden unsere erfolgreiche
Arbeit für Schwalmtal weiter fortsetzen."
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| Erhöhung
des Hebesatzes zur Grundsteuer B
Wie Sie alle
wissen, hat die CDU in der Vergangenheit jeden
Versuch einer Steuererhöhung abgelehnt mit der
ohne Zweifel richtigen Begründung, die Belastung
der Bürgerinnen und Bürger habe längst ihre
Grenzen erreicht. Außerdem ging es um
Wettbewerbsfähigkeit innerhalb des Westkreises.
Dank unserer absoluten Mehrheit blieben die Hebesätze
seit 1997 unverändert!! 2011 ist aber eine neue
Situation eingetreten. Das
Gemeindefinanzierungsgesetz 2011 (GFG) sieht für
Schwalmtal eine Verminderung der Schlüsselzuweisungen
um 2,2 Mio € vor, davon ist rund 1 Mio. auf die
gestiegene "normierte" Steuerkraft der
Gemeinde zurückzuführen. Diese rechnerische Größe
stellt unser Steueraufkommen dar, welches erzielt
würde, wenn die im GFG festgelegten fiktiven
Hebesätze tatsächlich Anwendung finden. Durch
die Erhöhung der fiktiven Hebesätze im GFG 2011
bei der Grundsteuer B auf 413 Punkte werden für
Schwalmtal 131.000€ mehr an Steuererträgen
angerechnet, als tatsächlich eingenommen, mit der
Folge, dass rd. 118.000€ weniger an Schlüsselzuweisungen
fließen würden. Dem konnte sich auch die CDU
nicht verschließen und hat der Erhöhung auf 413
Prozentpunkte zugestimmt. Die Verwaltung hätte
gerne auf 420 Punkte aufgerundet, das hat die CDU
abgelehnt. Kein Prozentpunkt mehr als nötig! |
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| Kommt
ein Familienfreizeitpark nach Schwalmtal?
Eine
Investorengruppe beabsichtigt auf ca. 115.000qm
des ehemaligen Rösler-Geländes ein
Freizeitangebot für die ganze Familie zu
entwickeln. 50.000qm Hallenflächen sollen saniert
bzw. neu errichtet werden. Folgende Angebote sind
vorgesehen: Go-Kart-Rennstrecke, Indoor-Spielplatz,
Bowling-Center, Indoor-Fussball, Tennis,
Badminton, Fitness-Projekte, Gastronomie,
Sportartikel, ca. 120 Arbeitskräfte! Ein sicher
verlockendes Angebot, die CDU hat zugestimmt, weil
im Planungsausschuss sichergestellt wurde, dass
die Gemeinde zu keinem Zeitpunkt auf irgendwelchen
Kosten sitzen bleiben könnte. Alle nötigen
Gutachten wird die Investorengruppe beauftragen,
nicht die Gemeinde! Außerdem sind alle geplanten
Aktivitäten in Hallen, mit Lärmbelästigungen
ist da nicht zu rechnen. Verkehrsströme werden
gutachterlich untersucht. Selbst wenn das Projekt
nach einigen Jahren wirtschaftlich scheitern
sollte, lassen sich die dann sanierten Hallen
sicherlich besser neu vermarkten als die sich in
einem wahrhaft desolaten Zustand befindlichen
Hallen zur Zeit. Aber Vorsicht! Wir haben schon
oft von Investoren tolle Projekte vorgestellt
bekommen und dann war es doch nur heiße Luft. Ich
sehe keinen Grund für Euphorie, im Gegenteil,
meine Skepsis überwiegt. Zu sehr bleiben die
Investoren im Dunkeln, viele Fragen, wenige
Antworten. Es wäre schön, allein mir fehlt der
Glaube. Die Verwaltung sieht das genauso! |
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| Kindergartensituation
in der Gemeinde
Da gibt es
Erfreuliches zu vermelden. Wie in den Vorjahren
gilt auch für das nächste Jahr, dass es keine
Betreuungswünsche gibt, die nicht in
Kindertageseinrichtungen oder Kindestagepflege erfüllt
werden könnten, obwohl sich der uneingeschränkte
Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz derzeit
nur auf Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum
Schuleintritt erstreckt. Davon können viele
Kommunen nur träumen. Ein harter Standortfaktor für
unser Schwalmtal! |
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| Schulentwicklungsplan
Der Geburtenrückgang
hat Schwalmtal nun voll erfasst. So reduzierte
sich die Zahl der Grundschüler von 1.091 im Jahre
1997/98 auf 794 im Jahre 2009/10. Unsere beiden
Grundschulen sind in ihrem Bestand allerdings
ungefährdet, obwohl die Schülerzahlen auf etwa
620 im Schuljahr 2015/16 zurückgehen werden. Bei
den weiterführenden Schulen sind Realschule und
Gymnasium auch längerfristig in ihrem Bestand
gesichert, obwohl an beiden Schulen die
Anmeldezahlen sinken werden. Die Realschule
verzeichnet im Durchschnitt knapp 60 Einpendler
pro Schuljahr aus Brüggen, am Gymnasium besteht
gegenwärtig sogar die Hälfte der Schüler/innen
aus Einpendlern aus Brüggen und Niederkrüchten.
Aber auch dort werden die Schülerzahlen zurückgehen.
Es wird also umso wichtiger sein, den Kontakt zu
unseren Nachbargemeinden intensiv und sorgfältig
zu pflegen. Kritischer sieht es bei der
Hauptschule/Europaschule aus. Sie wird erstmalig
nur eine Eingangsklasse bilden können.
Mittelfristig ist mit weiter sinkenden Schülerzahlen
zu rechnen. Die neue Gesamtschule in MG-Mitte wird
Hardt entlasten und mehr Plätze auch für
Schwalmtaler Schüler/innen schaffen. Die Überlegungen
um eine neue Gesamtschule in Dülken oder Süchteln
hätten ebenfalls Auswirkungen auf unser
Schulsystem. Hinzu kommt die Diskussion auf
Landes- und Bundesebene über den Untergang der
Hauptschule, da kann unsere Europaschule noch so
gute Arbeit leisten, diesem Untergangsszenarium
wird sie sich nicht entziehen können. Für die
CDU-Schwalmtal ist eines klar: sie wird sich so
lange wie möglich für unser dreigliedriges
Schulsystem einsetzen und dafür kämpfen, denn es
hat sich bewährt. Aber wir brauchen auch einen
Plan B, wenn ein Glied ausfallen sollte, was
durchaus zu befürchten ist. Deshalb wird sich
eine Arbeitsgruppe mit der Situation beschäftigen,
auch andere Schulformen in Augenschein nehmen und
sich mit Experten austauschen, um nicht eines
Tages völlig unvorbereitet vor einer neuen
Situation zu stehen. Das ist sicher der richtige
Weg. |
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| Bauliche
Entwicklung der Fläche zwischen Lüttelforster
Straße und Nordtangente
Bekanntlich ist
die Haushaltssituation unserer Gemeinde wie fast
aller anderen auch seit Jahren äußerst
angespannt, da sie strukturell unterfinanziert
sind, d.h. die Pflichtaufgaben übersteigen die
Einnahmen. Zwar gibt es derzeit verschiedene Überlegungen
auf Landes- und Bundesebene, um die Finanznot der
Kommunen zu entschärfen, die aber frühestens
2012 greifen würden. Für 2011 haben alle diese
Beratungen noch zu keinen finanziellen
Entlastungen geführt, im Gegenteil: Durch die Änderung
von Grunddaten im Entwurf des
Gemeindefinanzierungsgesetzes 2011 müssen wir mit
rund 2,2 Mio. € weniger an Schlüsselzuweisungen
rechnen - ein Rückgang von 33%! Das bedeutet,
dass wir unweigerlich in die Haushaltssicherung (HSK)
geraten mit der Folge, dass die Handlungsfähigkeit
und damit die kommunale Selbstverwaltung in
Schwalmtal auf viele Jahre auf ein Minimum beschränkt
wäre.
Unsere Gemeinde
ist dann in einem HSK, wenn sie zwei Jahre in
Folge ein Defizit von 3,5 Mio. übertrifft. Das wäre
2011 der Fall. Um dies zu vermeiden, müssen
dringend neue Einnahmen erzielt werden und eine Möglichkeit
dazu wäre die Entwicklung eines 60m tiefen
Abschnitts entlang der Lüttelforster Straße. Vor
6 Jahren wurde diese Fläche sehr günstig
erworben und ihre Vermarktung könnte der Gemeinde
einen Millionengewinn einbringen. Auch die CDU hätte
dieses Gebiet lieber erst später entwickelt, aber
es lohnt, für die Vermeidung eines HSK zu kämpfen.
Wenn tatsächlich Hilfen von Bund und Land für
die Kommunen kommen, kann vielleicht das Defizit
unter 3,5 Mio. gehalten und ein HSK auch längerfristig
vermieden werden; sind wir erst einmal drin,
retten uns auch diese Hilfen dann nicht mehr, denn
nur ein ausgeglichener Haushalt bringt uns wieder
raus, der ist auf absehbare Zeit nicht erreichbar.
Wir wissen um das Risiko, ob der Verkauf vieler
Baugrundstücke noch in diesem Jahr gelingt. Aber
selbst wenn der Erlös nicht ausreichen sollte,
ist nichts verloren. Er wird in jedem Fall den
Schuldenstand der Gemeinde verringern und wer weiß,
ob die Marktsituation in einigen Jahren günstiger
ist?
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Senioren
Union Schwalmtal blickt auf erfolgreiche Jahre zurück
Bei ihrer gut
besuchten Jahreshauptversammlung blickten die
Mitglieder der Senioren Union Schwalmtal am
vergangenen Donnerstag auf zwei sehr erfolgreiche
Jahre zurück. Dabei stimmten neben den vielen
Aktivitäten, die der Vorsitzende Peter Oelers in
seinem Jahresbericht vortrug, auch die Erhöhung
der Mitgliederzahl um fast das Doppelte für die
zukünftige Arbeit sehr optimistisch. Bei den
Vorstandswahlen, die vom Parteivorsitzenden der
CDU Schwalmtal, Dr. Stefan Berger, als
Versammlungsleiter durchgeführt wurden, sprach
die Versammlung dem bisherigen Vorstand bestehend
aus dem Vorsitzenden Peter Oelers, dem
Stellvertreter Karl-Heinz Bischofs, Karl Hänseroth
als Geschäftsführer sowie den Beisitzern Monika
Berger, Werner Palmen und Hermann Vennen das
Vertrauen für die nächsten zwei Jahre aus. Ergänzt
wurde die Versammlung durch das Grußwort des
stellvertretenden Bürgermeisters Kurt van de
Flierdt, der als Vertretung für Bürgermeister
Reinhold Schulz sprach und durch politische
Berichte des Parteivorsitzenden Dr. Stefan Berger
und des Fraktionsvorsitzenden Lothar Höckendorf.
Beide standen den Mitgliedern im Anschluss an die
Versammlung noch für Fragen zur Verfügung.
Bild: Vordere
Reihe: Hermann Vennen, Karl Hänseroth, Monika
Berger, Peter Oelers Hintere Reihe: Dr. Stefan
Berger, Karl-Heinz Bischofs
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| Mitgliederversammlung
wählt Vorstand - Vorsitzender Dr. Stefan
Berger bestätigt
Die
Mitgliederversammlung der Schwalmtaler CDU hat Dr.
Stefan Berger als Vorsitzenden bestätigt. Berger
ist seit über elf Jahren im Amt und somit der
dienstälteste Vorsitzende im Kreisgebiet.
Stellvertretende Vorsitzende sind Karl Hänseroth
und Thomas Paschmanns, als Geschäftsführer und
Schatzmeister wurde Rudolf Zellner gewählt.
Thomas Hurtmanns, Christoph Janoschek, Petra
Keusen, Thomas Lotzemer-Jentges, Markus Malo,
Ulrich Münz, Vera de Rijk und Johannes Theissen
sind Beisitzer. Der
neue und alte Vorsitzende Stefan Berger freut sich
auf die künftige Zusammenarbeit mit dem Vorstand
und bedankte sich für die Unterstützung.
In einem umfassenden Überblick stellte Berger
fest: "Schwalmtal ist bei der CDU in guten Händen.
Schwalmtal hat sich positiv verändert. Der
Mensa-Neubau, die neue Bibliothek am Markt, die
Neugestaltung von Rumpus-Gelände und der
Schlossbrauerei sind gute Beispiele." Neben
wichtigen Projekten vor Ort sprach er auch
landespolitische Themen an. "Das neue
Gemeindefinanzierungsgesetz trifft Schwalmtal
hart. 2,2 Millionen Euro weniger an Schlüsselzuweisungen
wird es wohl geben.", machte er deutlich.
Auch die schulpolitische Debatte um die
Gemeinschaftsschule griff Berger auf. "Wir dürfen
nicht auf die Gemeinschaftsschule als
schulpolitischem Heilsbringer hereinfallen. Ich
danke der CDU in Niederkrüchten für ihr `Nein`
zur Gemeinschaftsschule", betonte er mit
Blick auf den experimentellen Charakter dieses
Konzepts.
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CDU
Schwalmtal zu Besuch im Landtag bei Dr.
Berger

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